Allgemeine Informationen

Start: 17 Uhr
Teilnahmeberechtigt sind alle Menschen mit und ohne Behinderung (selbstverständlich auch Rollstuhlfahrer), Kinder (gerne mit Laufrad, Roller, o.ä.), Familien (natürlich mit Kinderwagen), Großeltern, alle Sportbegeisterten sowie diejenigen, die es werden wollen.


Anmeldungen
Direkt am Veranstaltungstag ab 15:30 Uhr (unter Vorbehalt) am Stand der Lebenshilfe Zollernalb. Voranmeldung bis Freitag, 6. September. per Mail an verein(@)lebenshilfe-stuttgart.de
Informationen zur Online-Anmeldung vorab finden Sie hier.


Startgebühr
Die "Startgebühr" ist eine Spende in Höhe von 5€ an die Lebenshilfe Stuttgart. Egal, ob Sie sich vorab oder direkt am Lauf anmelden: die Spende muss vor Ort in bar entrichtet werden.
Informationen zum Spendenprojekt 2019: ein Garten für die Kita.


Strecke

Start und Ziel ist im Feuerbacher Stadion am Sportpark. Alle drehen zusammen gemeinsam ihre Runden im Stadion und können so im Mittelpunkt des Geschehens von allen Läufern des späteren Laufs angefeuert werden - oder Sie laufen gleich mit! Die Strecke bietet sich auch optimal für die durchtrainierten Läufer zum Warmlaufen für den Firmenlauf an. Sie können so viele Runden drehen, wie Sie wollen. Spätestens um 17:30 Uhr machen wir dann aber dicht - rechtzeitig für die Aufstellung für den nächsten Startschuss des Firmenlaufs um 18 Uhr.


Vorbereitung
Die Lebenshilfe Stuttgart bietet ein Vorbereitungstraining an, das an 5 Nachmittagen stattfindet. Krönender Abschluss des Trainings ist der gemeinsame Start beim Inklusionslauf.
Informationen zum Training auf der Seite der Lebenshilfe Zollern-Alb


Wertung, Zeitmessung, Urkunde

Alle Läufer starten als Einzelläufer, es gibt keine (offizielle) Teambildung. Es erfolgt keine Einzelzeitmessung und es gibt keine Startnummern. Jeder Läufer erhält im Ziel eine  Medaille.


Witterung

Der 2. AOK Firmenlauf Feuerbach findet bei jeder Witterung statt! Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und viele Teilnehmer am Inklusionslauf.


Ziel der Spende 2019
2019 werden Spenden für einen Kita-Garten gesammelt. Der Inklusionseinrichtung steht zwar Fläche zur Verfügung, doch die ersten Angebote, aus der grauen Masse einen grünen Rasen zu machen, übersteigen die Möglichkeiten bei Weitem. Deshalb: Alle mit anpacken, damit die Kids bald im Grünen spielen können!